Unsere Maßstäbe – offengelegt
Die vier Zulassungskriterien
Abgeschlossene, mehrteilige Weiterbildung in Aufstellungsarbeit über mindestens zwölf Monate und rund 150 bis 200 Unterrichtsstunden bei einem anerkannten Institut oder Weiterbildner. Wochenend- und Crashkurse genügen ausdrücklich nicht.
Nachweis: Zertifikat mit Stundenumfang und Curriculum; im Zweifel Rückfrage beim Institut.
Beruflicher Hintergrund mit Beratungs- oder Heilkompetenz (z. B. Psychotherapeut, Heilpraktiker für Psychotherapie, systemischer Berater oder Coach mit zertifizierter Ausbildung, Supervisor) oder eine gleichwertige nachgewiesene Beratungspraxis.
Nachweis: Berufsurkunde, Zulassung, Ausbildungszertifikate.
Mindestens zwei Jahre eigene Aufstellungspraxis und mindestens 30 selbst geleitete Aufstellungen.
Nachweis: Selbstauskunft mit Termin- und Seminarhistorie, Referenzen.
Zwei Referenzen (Ausbilder, Kollegen oder Supervisor) sowie die Zustimmung zum Ethik-Kodex des Portals (Vorgespräch, Freiwilligkeit, Verschwiegenheit, Grenzen der Methode, Umgang mit Krisen).
Nachweis: Referenzkontakte, unterschriebener Kodex.
Prüfstufen und Siegel
Vollständiger Antrag eingereicht, Prüfung läuft.
Im Portal: Profil noch nicht öffentlich sichtbar.
Alle vier Kriterien aus der Tabelle oben erfüllt, manuelle Freigabe durch das Portal.
Im Portal: Siegel „Geprüfter Aufsteller – aufstellungen.de“ mit Prüfjahr.
Zusätzlich: mindestens fünf Jahre Praxis und mindestens 150 geleitete Aufstellungen, laufende Supervision oder Intervision, Fortbildungsnachweis (mindestens 20 Stunden pro Jahr).
Im Portal: PLUS-Siegel, hervorgehobene Darstellung in den Suchergebnissen.
Weist eigene Weiterbildungstätigkeit nach (z. B. als DGfS-Lehrende oder Weiterbildner).
Im Portal: Zusatz-Badge „bildet aus“.